Ein spiritueller Weg.

Ja, ich gebe es zu. Manchmal gebe ich ein bisschen an mit meinem Fortschritt, obwohl er im Vergleich nach „oben“ eher bescheiden erscheint, aber im Vergleich nach „unten“ doch auch einen gewissen Abstand erkennen lässt.

Nun ist aber ein bisschen angeben mit dem was man kann und gelernt hat nicht verkehrt. Ich mach das nur, um andere zu animieren und auf ihren eigenen Weg zu schicken, also bitte, das mache ich doch nicht für mein Ego..:)

Und deshalb möchte ich mal kurz erklären wie ich das mache, wie ich dahin gekommen bin und warum ich nicht einfach ein Buch empfehle. Warum ich kein Buch empfehle? Weil ich kaum eins gelesen habe! Wer aber ein Buch lesen möchte, den empfehle ich das Kybalion, von den drei Eingeweihten, da stehen die Grundlagen der Lehre des Hermes Trismegistos drinne. Das reicht für einen selbst erfahrenen Weg aus.

Spiritualität, zurück zum Thema, was ist das eigentlich – Spiritualität? Für mich die Einheit von Körper, Geist und Seele und wenn man von einem Weg spricht, meint man den Weg dahin, diese Einheit zu erreichen. In dieser Einheit – so die Hoffnung oder der Glaube der Spirituellen – findet man sein wahres Ich (und lässt die Ego-Ware Ich, hinter sich). Das „Ich“ ist eine Sache des Bewusstseins, das hat mit Körper, Geist und Seele erstmal wenig gemein, es entsteht in der Mischung daraus. Wer schon mal unter starkem Drogeneinfluss stand, weiß wie sehr und wie schnell sich Bewusstsein ändern kann und doch schlägt man immer wieder auf dem Boden der Tatsachen auf.

Deswegen ist ein wesentliches Ziel einer, meiner, Spiritualität ein stabiles Ich zu erreichen, ein Bewusstseinszustand, der mein ganzes Leben umfasst – so wohl die Vergangenheit, als auch die Zukunft – idealer Weise auch, wenn wir drei besoffen sind, da reden wir zwar viel und auch Unsinn, aber wenigstens miteinander. Für die Vergangenheit habe ich ein gutes Bewusstsein über mein jetziges Leben und einige Fragmente und Ahnungen über frühere Leben. Ich saß schon mal in einem buddhistischem Kloster an der Glocke und frage mich heute, ob ich mich damals vielleicht dem Weg eines Bodhisatvas verschrieben habe. Was die Zukunft bringt, ist mir im Moment ziemlich unklar – es ist alles möglich. „Ich“ saß schon mal in einem Kloster? Nein, ich nicht. Irgendein Teil von mir…

Mein spiritueller Weg begann über fernöstlichen Kampfsport und den darin vermittelten Weisheiten über das Leben. Ein guter Kampfsportler braucht nicht nur einen starken Körper, sondern vor allem auch einen starken Geist. Der Geist steht über dem Körper! Der Geist kontrolliert den Körper, der Körper ist zur reinen Reaktion verdammt! Leblos ein Körper, ohne Geist.

Ich fing damit an meinen Körper zu erspüren, jedes Organ fühlen zu lernen, jedes Gelenk, jeden Muskel – ob in einer Meditation oder nebenbei im Alltag, ganz egal. Wir Menschen bestehen aus Milliarden Zellen – und jede Zelle hat ein eigenes Bewusstsein. Jedes Organ besteht aus Millionen an Zellen – und jedes Organ hat ein eigenes Bewusstsein. Diese verschiedenen Bewusstheiten oder Bewusstseins-Ebenen in Einklang zu bringen…da tun sich Wege auf…nur deshalb können wir krank werden. Kann ein Einzeller krank werden? (Uijui, ganze Bücher voll Subtext! Aber es ist DEIN Weg – in unserer Welt!)

Ich bin nur eine Zelle eines Organs der Erde. Die Erde nur ein Organ innerhalb des Sonnensystems, die Sonne wiederum nur eine Zelle im Organ Zentralsonne unserer Galaxie, warum hat die keinen Namen?

Alleine das, nur dass ich merke, wenn es zwickt, ob es der Darm, der Magen, die Bauchspeicheldrüse oder auch nur die Seele ist, lässt mich manchmal anderen gegenüber so überlegen fühlen, dass ich mich frage, ob es Sinn macht noch weiter zu gehen. Überlegenheit ist nicht der Sinn der Spiritualität. Mir macht es auch keinen Spaß alleine, ich will dabei übertroffen werden und ich werde auch übertroffen. Und außerdem will man ja auch mal ein bisschen angeben. 🙂

Harmonie – das Streben danach, nach Ausgleich, nach Verbindung – ist die stärkste Kraft im Kosmos. In Harmonie zu leben eine wunderbare Erfahrung – sanft, lieblich und doch so unendlich kraftvoll, mächtiger als jeder Misston. Ohne Misstöne, könnte man die Kraft der Harmonie gar nicht erkennen. Es ergibt alles einen Sinn, aus der entsprechenden Perspektive.

Alles etwas unsortierte und wilde Gedanken, von mir ins Kleine, dann ins Große zurück zum Gesamten und dann zu dir. Aber so ist meine Spiritualität, ich kann das eine nicht vom anderen trennen, trennen tue ich nur verbal, aus Rücksicht und um besser verstanden zu werden. Nur halt grade nicht bei diesem Text.

Was ich damit sagen will? Geh einfach weiter. 😉

bis dann…

Jens

Was macht man mit den Verschwörern?

„Ich liebe Gerüchte! Naja, Fakten können so irreführend sein, wohingegen Gerüchte – wahr oder falsch – häufig erhellend sind.“ – lässt Quentin Tarantino den „Judenjäger“ Hans Landa in seinem Film Inglourious Bastards sagen.

So nehmen wir einmal an, die Gerüchte über eine groß angelegte Verschwörung zur Erlangung der Weltherrschaft und Versklavung der Menschen sind real und es diese Kräfte und Mächte gibt. Natürlich gibt es Mächte, die nach der Weltherrschaft streben! Die Geschichte ist voll davon. Die Frage ist nur, wer gewinnt und dann ist das Spiel eh vorbei und macht keinen Spaß mehr und die armen Erben müssen dann damit klar kommen. Einfach nur sinnlos.

Aber was macht man mit solchen Leuten? Was macht man mit Rothschild, Rockefeller und co.? Der erste Reflex lässt sie als Verräter ihrer gerechten Strafe zu kommen! Das sind doch nur arme Irre, die keine anständigen Eltern hatten und eine furchtbar schlechte Erziehung erlitten, obwohl sie sicherlich gut ausgebildet sind und viel können und wissen. Die machen das doch nur…sie wissen es wahrscheinlich selbst nicht, es wird ihnen niemand gesagt haben, warum sie das tun. Nur wie und was, aber warum wissen sie selbst nicht. Um „ganz oben“ zu sein? Nun ja, von da aus führt der Weg nur noch nach unten.

Da hat man dann so alte Leute, die auf dem geistigen Stand eines Sandkasten-Kindes sind, nichts ernst nehmen, nicht mal sich selbst, vielleicht ihre liebe Frau Mama, und 7 Mrd. Menschen die darunter zu leiden haben. Kann man mit denen noch reden? Wären sie in der Lage zu verstehen, könnten sie sich noch ändern? Es wäre ein Kraftakt, für alle beteiligten. Denn man spricht unterschiedliche Sprachen, nicht linguistisch, sondern begrifflich. Wenn ich sage „Mensch“ verstehe ich darunter etwas anderes als Lord Rothschild. Würde Lord Rothschild das verstehen, würde er sich als kleiner Bengel wiederfinden. Und der alte Rockefeller bräuchte schon wieder ein neues Herz.

Nun, ich bin ja auch spirituell geworden, weil ich diese Bösartigkeiten die auf diesem Planeten stattfinden nicht gerne allein dem Menschen zu schreibe und so nicht nur an gute und liebe Geister glaube, sondern auch an dunkle und böse Geister. Deswegen verstehe ich das alles auch als satanisches Machwerk – in all seiner Fülle was man darunter verstehen kann. Da sagt ein anderer Reflex, da muss man sie heilen, erlösen, reinigen, rechtleiten…oder irgend so was. 90 jährige Menschen, mit so viel Wissen und Erfahrung…ach ist das peinlich.

Aber sie halten – unbestritten – viele Fäden in der Hand und wenn man sie ihnen entreißt, entsteht ein Vakuum, was auf die Schnelle schwer zu füllen sein dürfte. Da wäre es natürlich toll, wenn sie plötzlich zur Besinnung kämen und von sich aus Veränderungen einleiten würden. Dann könnte man das ganze Theaterstück noch ins Positive transformieren. Dann könnte man da sehr viele und tiefgreifende Lehren daraus ziehen, die für die Zukunft sehr wichtig sind und es später sogar noch als großen Plan Gottes verkaufen. Das müsste doch deren Denkweise zuträglich sein und ihnen einen Platz in der Geschichte geben, den sie sich sicher ihrer Meinung nach auch verdient haben. Wenn sie es tun, haben sie es verdient. Machen sie weiter, wird man sie vergessen und verdrängen wie einst Caligula.

Das würde ich mit denen machen. Sie dazu verdonnern, ihre Macht dazu zu verwenden, den geistigen und materiellen Müll zu beseitigen, den das Machtstreben und die dafür verwendeten Methoden hinterlassen haben. So eine Wende und diese hier vorgeschlagene Öffnung, könnte den Impuls für eine wirklich neue Ära der Weltgeschichte geben und dabei sogar die Rüpel und Rabauken, die heute noch ihr Unwesen treiben, mit einbeziehen. Denn wie ich das glaube, sind es ja Satanisten, also Satansjünger. Satan ist auf der Jagd nach Seelen, die leiden müssen und mit Schuld und Schmach beladen seine Feuer am lodern halten.

He will waste you! So they will waste you! But it is your will. (ER wird dich verheizen! Deshalb werden sie dich verheizen! Aber es ist dein Wille.)

Stellt sich nur noch die Frage, welche geheimen Mitleser und Kontrolleure überhaupt Kontakt haben und den Mumm aufbringen, diese Nachricht zu überbringen. Wäre schön, wenn die Damen und Herren diese Option in Betracht zögen.

bis dann…

Jens

PS: Jaaaa, aber solche Verräter und Verbrecher muss man quälen und bestrafen! Mögen manche jetzt sagen und das verstehe ich auch. Aber ich bin nicht hier, um es genau so zu machen, ich bin da um es anders zu tun. Und wenn man gut sein will, dann muss man gut sein, dann kann man nicht Böses mit Bösem bekämpfen, weil das böse ist. Also, nur ein Vorschlag zur Güte.

So, Umzug geschafft.

Das leg ich jetzt einfach mal so fest. Der Umzug ist vollzogen! Ja. Und nun habe ich mich auch dazu entschlossen, wieder was zu schreiben. Dieser Blog war vorher bei gofeminin.de erstellt worden. Eigentlich wollte oder sollte das damals eher privat werden und ich wollte da halt persönliches schreiben und habe dafür diese Seite des Axel-Springer-Verlages gewählt, weil ich dachte da gehört es auch hin. Später konnte ich dann doch nicht anders, als wieder in Richtung Gesellschaft und allgemeine Spiritualität zu gehen.

Also, wer etwas über mich wissen will, wie ich dazu komme mir anzumaßen etwas zu sagen, der möge die alten Beiträge durchforsten und sich ein eigenes Bild von mir persönlich machen. Eigentlich wollte ich die alten Beiträge nochmal überarbeiten, neu formatieren und so…aber ich lass das jetzt so wie es importiert wurde.

Ich werde hier in Zukunft mich nicht mehr mit der Vergangenheit beschäftigen, na… vielleicht schon, aber nur wenn die Vergangenheit auch für die Zukunft wichtig ist. Mal sehen wie es läuft.

Na dann, viel Spaß nun auf der eigenständigen wordpress Seite (Danke für das Angebot an dieser Stelle) und immer locker bleiben!

Jens

Angst, ein Irrweg der Gesellschaft.

Angst zerstört die Gesellschaft.

Nach langer Beobachtung und Analyse bin ich zum dem Schluss gekommen, die Angst ist unser größtes Problem, es manifestiert sich überall!

Ich gehöre zu einer Generation, die in Frieden und Wohlstand aufwachsen durfte. Dafür bin ich auch sehr dankbar, aber ich wundere mich, warum so wenige diesen Wohlstand auch genießen können und überall trotzdem noch die Angst herrscht.

Viele ältere Menschen, die noch den Krieg erlebt haben oder kurz danach geboren wurden, haben noch schwere Zeiten erlebt, wo es teilweise ums nackte Überleben ging. So etwas prägt natürlich. Sicher haben sie Recht, wenn sie sagen es ist immer noch besser als damals, als man noch Sorge hatte, am nächsten Tag nichts zu Essen zu haben. Nun, ich habe heute auch manchmal Sorge, am nächsten Tag nichts zu Essen zu haben, obwohl sogar zu viel da ist. Ich lebe von Sozialhilfe und wenn mal außerordentliche Ausgaben anstehen, kann ich mir manchmal nur Nudeln oder Instant-Kartoffelbrei leisten.

Ich will nicht, dass jemand Angst hat und darum arbeite ich nicht. Mir macht es nichts aus, zum Abschaum der Gesellschaft zu gehören und dann lasse ich anderen den Vortritt…

Und da frage ich mich natürlich, warum das so ist? Warum muss ich heute noch die gleichen Sorgen haben, wie meine Großeltern vor 70 Jahren? Das liegt wohl an den Traumata und Ängsten aus dieser Zeit, denn diese Generation und ihre Kinder haben die Welt von heute gestaltet, mit den Ängsten vor dem Krieg und vor dem Hunger. Sie können nicht verstehen, dass es NICHT diese Ängste waren, die zu unserer Gesellschaft geführt haben, sondern die Arbeit, die Organisation und die Kreativität.

Viele meinen, die Angst ist wichtig zum Überleben – ohne Angst würden wir uns Gefahren aussetzen und daran sterben. Nun ja, in der freien Wildnis ist das sicher richtig, aber wir haben doch eine Gesellschaft und diese haben wir uns erschaffen, um eben KEINE Angst mehr vor der Natur und ihren Spielarten haben zu müssen. Wir haben vorgesorgt. Alle gefährlichen Wildtiere sind ausgerottet.

Allerdings, wenn eine Katastrophe passiert, heißt das oberste Gebot: Keine Panik! Warum also oder besser vor was, sollte ich Angst haben? Und warum in aller Gottes Namen soll ich auch noch auf diese Angst hören? Der Säbelzahntiger hat es sehr leicht, wenn man panisch davon rennt! Versteckt man sich ruhig hinter einem Stein, hat man noch Chancen zu überleben.

Man soll Angst davor haben, aus dieser schützenden Gesellschaft ausgeschlossen zu werden!


Ja, davor soll man sich fürchten, weil man dann nichts mehr zu Essen hat, weil dann dein Anteil im Mülleimer landet. Da ergibt sich dann das Paradox, dass das, was wir uns geschaffen haben, um keine Angst mehr haben zu müssen, uns nun die meiste Angst bereitet, ja sogar indoktriniert! Und damit ist unsere Gesellschaft gescheitert und zwar

im KERN ihres eigentlichen Sinns! GESCHEITERT!!!

Das führt zu dieser großen allgemeinen Unzufriedenheit, weil die Menschen wissen oder zumindest spüren, dass dieser Zwang zur Angst völlig unnötig ist. Und man wehrt sich völlig zu Recht dagegen! Logisch, Angst gebietet abwehren, ausweichen oder flüchten.

Warum lügen wir so oft? Aus der Angst ausgeschlossen zu werden! Wann schließen wir aus? Wenn gelogen wird!

Es zeigt sich also, dass Angst als Handlungsantrieb IMMER in Teufelskreise führt (dieser Text könnte nie enden!) und die Angst – trotz größter Anstrengungen – nicht überwunden wird. Eine Gesellschaft die mir Angst machen will, kann ich nicht gebrauchen, weil das absichtliche auslösen von Angst, nennt man allgemein Terrorismus. Gewalt oder Terror kann auch psychisch oder emotional sein.

Das führt dann zu vielen Problemen, im Großen zum Militär und die allgegenwärtige Drohung mit Gewalt. Viele Kriege waren Präventivkriege, man schoss zuerst, aus der Angst der andere könnte zuerst schießen!

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat! Die Bevölkerung akzeptiert also, dass man ihr Angst durch Androhung von Gewalt macht, um Ängsten vor Gewalt zu begegnen! Ich muss doch wohl nicht dazu schreiben, wie grotesk und unsinnig diese Idee doch ist.

Und im Kleinen führt es oft zur falschen Partnerwahl. Frauen wählen oft einen Mann der Sicherheit bietet, Arbeit, Haus und Muskeln hat, die Liebe zählt da nicht viel und bleibt auf der Strecke. Bei manchen ist es schon so schlimm, dass sie meinen jemanden zu lieben, nur weil er die Ängste zu beruhigen vermag!

So wird das Leben kalt – kalt, weil man der Angst folgt.

„The german Angst“ ist in anderen Ländern schon sprichwörtlich! Das Sicherheitsbedürfnis in Deutschland, ist Ausdruck dieser Angst! Wer Sicherheit sucht, versucht seine Angst zu beschützen – ohne sie dabei loszuwerden. Das führt dazu, dass man immer mehr Sicherheit braucht, weil einem immer mehr Gründe einfallen, um Angst zu haben.

Nun wage ich mal eine These und sage: Angst kann eine Sucht werden! Ich meine damit nicht die Adrenalinsucht von Extremsportlern oder ähnliches, nein, die Sucht nach der Angst an sich – ohne greifbaren Auslöser. Dann braucht man die Angst, um das Gefühl zu haben, am Leben zu sein.

Ängste sind völlig normal, jeder hat welche. Schon die Geburt und die Trennung von der Mutter, ist ziemlich angst-einflößend. Aber Ängste können überwunden werden, man braucht sie nicht!

Eigentlich dachte ich, ich hätte meine Höhenangst überwunden. Doch letztens hatte ich eine Gelegenheit, bei der ich feststellen musste, nein, da ist sie ja doch noch, na und? Ich habe es trotzdem getan! Das war vielleicht mutig, aber sicher nicht dumm. Denn ich weiß doch, dass ich einen sicheren Stand und ein gutes Gleichgewichtsgefühl habe, ich falle nicht runter. Und wieder habe ich ein Stückchen dieser irrationalen Angst abgebaut…

Gefährlich war nicht die Höhe, sondern meine Angst.

Angst ist gefährlich!

Diese Überlegungen führten mich zu diesem Aufruf:


Wir müssen es schaffen, die Liebe größer zu machen als die Angst!
Fangt damit an: Keine Angst vor der Liebe! Wärme ist schön!PS: Weil es gerade aktuell ist, Sado-Maso. Also ihr findet es geil eure Ängste beim Sex auszuleben, euch zu fesseln, zu würgen, zu schlagen und zu peitschen? Da ist die emotionale Verirrung schon massiv ausgeprägt! SM kann auch zur Sucht werden, die Praktiken werden immer härter, ohne eine wirkliche Befriedigung zu bekommen. Kein Wunder, sucht man doch danach, die Ängste loszuwerden und die Liebe zu finden. Was daran so reizvoll ist, falls man halbwegs normal fühlt, ist der Tabubruch, aber dieser Reiz vergeht sehr schnell…

Ich wünsche mir für unsere Kinder, niemals damit in Berührung kommen zu müssen. Und bitte daher die Medien nicht darüber zu berichten, schlimm genug, dass es diese Bedürfnisse gibt. Es ist demütigend und unwürdig, dagegen ist dieser Voyeurismus harmlos.

Die Selbstliebe

Eines der bekanntesten Sprüche von Jesus ist dieser:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Daraus leiten viele Menschen ab, dass Selbstliebe im Sinne Gottes und im Sinne Jesu ist. Allerdings vergessen manche dabei den Nächsten. Dieser Satz von Jesus ist kein Aufruf zur Selbstliebe, nein, es ist ein

Aufruf zur Nächstenliebe.

Jesus hat wahrscheinlich gewusst und ihn hat es sicher sehr gestört, dass nicht wenige, vor allem Herrscher und andere Mächtige, gerne mal dem Narzissmus verfallen. Also übertrieben in sich selbst verliebt sind und dadurch einen großen Schaden anrichten. Narzissmus ist eines der psychologischen Probleme, die sehr viel Schaden auch bei anderen anrichten können und ist deshalb als besonders behandlungsbedürftig einzustufen. Leider gehört es zu dieser Störung, dass der oder die Betroffene diesen Umstand nicht erkennen kann und will. Das hat auch nichts mit Liebe zu tun, das kommt nicht vom Herz, sondern aus dem >Ego<.

Und darum hat unser Freund Jesus das gesagt, um den Narzissten mal ordentlich eine vor den Bug – ihr Ego – zu knallen. Allerdings werden die meisten dies in ihrer Selbstverliebtheit nicht verstehen. aber es kommt im Unterbewusstsein an und findet seinen Weg.

Solche Menschen entziehen anderen jeglichen Respekt, Achtung und Liebe, nur weil sie nicht so "toll" sind, wie sie selbst. Dafür hat man weder Achtung noch Respekt verdient – sondern klipp und klar eine aufs Maul…aber wir wollen ja nicht gewalttätig sein, da bleibt nur kalte Ignoranz.

Also,

wenn Du dich wirklich selbst lieben willst, liebe auch deinen Nächsten und zwar so, wie Du selbst geliebt werden möchtest.

Warum? Weil dein Nächster ein Teil deiner Welt ist und so auch ein Teil von dir. Klar?!


Mache jeden Menschen, jedes Tier und jede Pflanze zu deinem Nächsten, denn alle gehören zu deiner Welt!
Ich finde nun nichts schlimmes an dem Spruch und lasse ihn so stehen, manchen mangelt es aber an der Erkenntnis darüber. Solche Sprüche wollen durchdrungen und vollständig erfasst sein, da darf man nichts rauslösen oder weglassen!

Dieser Spruch stellt alle Menschen auf die selbe Stufe.

Nun halte ich es für den einen oder die andere besser, lieber die Selbstachtung in den Vordergrund zu stellen. Die Selbstachtung verlangt ein gutes Selbstbewusstsein und fördert somit den besseren Umgang mit sich selbst (falls mal kein Nächster in der Nähe ist).

Die Erfahrung, dass es zur Selbstachtung dazu gehört, auch alle anderen zu achten, wird jeder selbst im Leben machen. Was sonst noch dazu gehört, muss jeder für sich selbst heraus finden.

Mir reicht es zu lieben, ich liebe genug andere, warum soll ich mich selbst lieben? Zu lieben ist eine tolle Sache, das macht warm ums Herz und es ist einfach schön. Das hat überhaupt nichts mit Sex zu tun. "Liebe machen" mit Sex? Nein, Sex machen mit Liebe, so wird ein Schuh draus.

Selbstliebe im Sinne von DER Liebe ist eigentlich gar nicht möglich. Die Liebe braucht – obwohl sie keine hat, ihre Qualität ist bei jedem gleich – Pole, wird gesendet und empfangen. Dies geht nicht wirklich gut alleine. Wie soll man seine eigene Liebe empfangen? Sie strahlt doch wie eine Sonne! Ob die Sonne sich an sich selbst wärmen kann? Egal, die Sonne friert eh nicht.

Das heißt, man braucht einen Nächsten, um wirklich und richtig zu lieben. Eigentlich braucht man nur die Bereitschaft – den Willen – dazu und dann klappt es auch mit dem Nachbarn, sogar mit dessen Hund. 😉

Darum ein Aufruf:

Finde deinen Willen zur Liebe und Du wirst die Liebe finden und zwar in dir selbst!

Jesus, Danke für dein Leben! Bruder.

PS: Zu viel Selbstliebe, kann Selbsthass verursachen, der Hass ist ein Kind der Liebe. Der Liebe größter Feind und Gegenspieler ist die Angst. Mächtige sollten daher Ehrfurcht und Demut vor ihrer Macht haben, um sich vor dem Narzissmus zu schützen.

Wenn ich Gott wäre…

…ich würde auch kein Wort mehr sagen und erst recht nichts mehr tun…erst wollen sie das, dann bekommen sie es, dann wollen sie was anderes. Wenn sie das dann haben, dann ist es zu wenig, sie wollen noch mehr.

Dann kriegen sie reichlich und ist es zu viel, sie können ihr Glück nicht fassen und lassen es los.

Dann wollen sie doch wieder was neues, tja, da müssten sie aber was tun, da haben sie keine Lust drauf und versuchen es mit List. Kriegen sie so aber nicht.

Dann sind sie dreimal so weit gelaufen – wegen der unlustigen List – bekommen es trotzdem, dann sind sie bockig, weil sie so blöde waren Gott verarschen zu wollen.

Dann kapieren sie das und wollen gar nix mehr. Ach, macht doch was ihr wollt…

…ich leg mich wieder hin…

…weil ich Mensch bin, frage ich mich, wie man so blöde sein kann???

Kiffen und damit leben.

Da es mir zunehmend auf die Nerven geht, immer wieder die selbe Leier runterzuspielen und mir das meine Zeit raubt, schreibe ich es jetzt hier auf, dann brauch ich immer nur den link zu posten.

Erstmal allgemein zur Pflanze. Cannabis oder zu deutsch Hanf, ist eine der ältesten und vielseitigsten Kulturpflanzen, die die Menschheit kennt. Man kann es nicht nur rauchen, um zu entspannen und den Kopf frei zu kriegen, sondern die Samen sind ein sehr hochwertiges Lebensmittel und die Fasern ein sehr vielseitiger Rohstoff, der auch sehr lange genutzt wurde. Man kann die gesamte Pflanze verwenden, es bleibt nichts übrig, was man wegwerfen muss.

Aus den Fasern wurden Stoffe für Segel, Säcke und auch für Klamotten gemacht, die erste Jeans war aus Hanffasern. Bevor es Kunstfasern gab, war so gut wie jedes Seil aus Hanf. Über viele Jahrtausende wuchs es wie selbstverständlich auf den Feldern.

Das Verbot.

Im zweiten Weltkrieg wurden in den USA die Bauern sogar dazu verpflichtet Hanf anzubauen! Danach wurde es verboten! Zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten in den USA. Das sagte der Hauptakteur beim Verbotsverfahren, H. J. Anslinger selbst, kurz vor seinem Tod.

Die äußere Rechte in den USA waren damals die Großgrundbesitzer und Großkapitalisten, die Nachfolger der Sklavenhalter und ganz klar Faschisten! Diese hatten gerade die Baumwolle und das Erdöl als gutes Geschäft entdeckt und da stand das Kraut im Weg.

Außerdem war es ein groß angelegtes gesellschaftliches Massenexperiment, um die Wirksamkeit der Massenpsychologie, (die von Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, erfunden wurde) zu erforschen und zu testen. Und ok, es funktioniert, aber nicht umfassend und nicht auf Dauer.

Das Verbot wurde mit übelsten Verleumdungen und Lügen erwirkt, die einen stark rassistischen Charakter hatten. "So was machen nur Neger, das rauchen die Mexikaner und vergewaltigen dann weiße Frauen". Nachzulesen bei wikipedia unter dem Artikel Anslinger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_J._Anslinger

So viel zu den Gründen und dem Werdegang des Verbotes.

DAS VERBOT IST EIN VERBRECHEN!

Die Droge.

Die Wirkung als Droge ist recht unterschiedlich, jeder reagiert etwas anders darauf und manche vertragen es überhaupt nicht, andere wiederum vertragen es gut und machen es sehr gerne. Es gibt zwei grundlegende Arten. Cannabis Sativa, welches ein high Gefühl auslöst und Cannabis Indica, welches dann eher breit und schläfrig macht. Erfahrene Konsumenten wissen, was ihnen lieber ist.

Ich kenne sehr viele die es konsumieren. Und ich kenne nur ganz wenige, die es schlecht reden, auch nicht nachdem sie aufgehört haben. Die meisten machen es gerne und anders als bei anderen Drogen, haben sie nicht das Gefühl, Sklave der Droge zu sein.

Es gibt einige dumme Leute, die sich vorher nicht informiert haben und nach dem Rauchen einen Absturz bekamen und es deswegen ganz schlimm finden. Diese dummen Leute sind nicht nur dumm, sondern auch feige, denn sie haben den Fehler gemacht, sich vorher Mut anzutrinken. Alkohol und Cannabis ist ein Mischkonsum, der ganz schön reinhaut und auch erfahrene Raucher bekommen dadurch einen Absturz. Dieser dauert so ca. 2h und da muss man dann durch. Zitrusfrüchte können helfen, wenn man noch in der Lage dazu ist, sie zu schälen und zu essen.

Erst Alkohol trinken und dann Gras rauchen, haut dich mit ziemlicher Sicherheit um! Und das liegt nicht am Gras, sondern an deiner Unwissenheit.

Cannabis wirkt auf ein körpereigenes Botenstoffsystem ein,

ES IST ABSOLUT NICHT TOXISCH! ES IST KEIN GIFT! Es als Rauschgift zu bezeichnen ist wissenschaftlich FALSCH!

Dennoch kann es auch Schwierigkeiten machen, vor allem wenn man zu früh damit anfängt. Man sollte es erst nach vollendeter Pubertät genießen. Fast alle die ich kenne, die Probleme damit haben, haben viel zu früh und viel zu viel konsumiert.

Das ist eine Folge des Verbotes! Wäre es nicht verboten, könnte man einen viel effektiveren Jugendschutz machen, als so wie es heute läuft! Man verbietet es und lässt die Kids alleine damit, man bekommt es trotzdem an jeder Ecke. Das ist kein besonders guter Umgang, von denen, die sich einen Erziehungsauftrag gegeben haben. Für mich ist das faul und faschistoid.

Wenn man es frei gibt, kann man spezielle Läden dafür einrichten und ich wäre sogar dafür, jede Droge und jedes Genussmittel in diese speziellen Läden zu verbannen, also auch Kaffee, Tabak und Alkohol. Dort sollten erfahrene Verkäufer sein, die ähnlich wie in der Apotheke eine fachliche Beratung geben können und eventuelle Problemfälle erkennen und entsprechend Hilfe anbieten bzw. vermitteln.

Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, aber eigentlich ist die Sache klar.

Mich stört es sehr und es ist auch meine Erfahrung, dass man immer wieder danach be- und verurteilt wird, sogar von meinen eigenen Eltern. Das hat schon viele Familien und Beziehung zerstört. Auch berufliche Karrieren werden so massiv behindert und ganze Lebenswege der Jugend verbaut. Wegen einem Gesetz der Faschisten!

Es ist eine Idiotie sonder gleichen! Ich habe einfach nur noch die Schnauze voll davon. Ich könnte nur noch ausrasten und mache das auch, wenn mir einer dumm kommt deswegen. `Mir kann man nicht vorwerfen, dass ich mich nicht vorher informiert hätte, denn das habe ich getan, ich war dann so verwirrt, dass ich es selbst probieren musste und mache es bis heute mit großer Leidenschaft. Ich würde lieber meine Heimat und Familie aufgeben, als mein gutes Ganja.

Ein großer Vorteil davon ist, man hat überall Freunde, auf der ganzen Welt.

Da sieht man mal, was Greul-Propaganda verursachen kann.