Das Verzeihen einer Schuld

Oder die Jesus-Lektion.

Ich weiß nicht, wie es damals war, aber es beschleicht mich ein leiser Verdacht, nichts gegen Jesus, der hat viele wichtige und richtige Worte gesprochen, also nichts verbrochen. Aber was hätte er anders machen sollen? Nun, er predigte das Verzeihen und ich bin mir nicht sicher, ob er selbst das überhaupt konnte bzw. getan hat.

Ja, getan hat, wir denken immer es ist damit getan, einfach zu sagen: ‚ich verzeihe dir!‘, aber so einfach ist das nicht. Wenn man wirklich verletzt ist, dann ist das nur ein hohler Spruch. Die Treulosigkeit, das verlorene Vertrauen, das bringt einem auch richtiges Verzeihen nicht wieder. Allerdings ist es wichtig dafür, andere nicht unbewusst für Fehler falsch zu behandeln, die sie nicht begangen haben oder kurz gesagt: um unvoreingenommen auf Neues zu gehen zu können.

Verzeihen ist auch nicht entschulden, es ist nur das innere Aufgeben des Verlangens danach, eine Schuld, die andere gegeneüber einem selbst haben, beglichen zu bekommen. Dieses Verlangen ist unnütz. Man muss die Schuld nicht vergessen, nur weil man nicht mehr verlangend brennt, sie beglichen zu bekommen.

Also merke: Verzeihen ist nur für dich selbst.

Und bedenke: Falls du eine Schuld hast und diese begeleichst, so tust Du das nur für dich selbst.

Da, ein Gedicht dazu:

Um richtig zu verzeihen,
muss erstmal der Gedanke gedeihen,
zu vergeben diese Schuld,
an nicht gedachte Huld
oder vergebenen Leben.

Dann merkt man es im Herzilein,
es war nur Lieb, das sollte, wollte nicht so sein.

Das war kein Dieb!

Denn liegt da am Seelengrund, der Stein,
der wie ein Fels zu Berge wächst,
kann man nicht verzeihen.

Die Gedanken zerstreuen…

Kann man Liebe etwa bereuen?

Wenn man weiß, es war zwar falsch,
doch nur gelebte Lieb zu leben.
Warum will man das dann nicht vergeben?

Ja, warum denn nicht?

HÖR GUT ZU!

Nicht/falsch gelebte Lieb,
die gehört doch immer zwein,
so, wie dieser Stein.

Die Schuld hat keiner ganz allein,
von euch zwein.
Die Lieb gehört halt immer zwein.

Was schuldig macht, ganz allein!
Wirft man den Stein
bei andren rein!

(das müssen andre dann verzeihen!)

So denke dran, es ist ein Schatz,
bei der richtigen Person,
einen passenden Satz
und ein (manchmal viel zu weiter Weg) endet ohne Lohn.

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Richtiges Verzeihen und richtig. rechtzeitig erkannte und abgetragene Schuld, schaden der Würde nicht.

Für zwischendurch

Tjaha, das sollte man sich gut auf der Zunge zergehen lassen.

Wer in Reue über den Hochmut, den Weg in Demut geht, findet den Weg in die Freiheit.

Das ist ein weiser Spruch, denn der Weg MUSS gegangen werden. Erkennt man dies demütig an, so weiß man wo der Weg endet, nämlich in Freiheit. Hält man aber weiter an seinem Hochmut fest, gesteht die Schuld nicht ein, so wird die Schmach, am Ziel des gezwungenen Weges, noch mal viel schamhafter sein, als jede Demut es sein kann: einmal zu sagen ich hab falsch getan, mann.

na dann…:)

Wenn ihr wüsstet

was ich weiß,

dann würdet ihr euch nur noch schämen dafür, wenn von euren Lippen nur ein Wort der Verachtung gegenüber Juden fällt. Und ihr sollt wissen, dass es für mich eine sehr schwere Beleidigung darstellt, mir Antisemitismus vorzuwerfen. Und das – so ist das unter Freunden – auch wenn ich Kritikpunkte gegenüber den Juden als Volk bzw. Religion und Israel als Staat habe und öffentlich äußere.

Kehren sollte man doch vor seiner eigenen Tür, egal, wie dreckig es beim Nachbarn doch ist…

Mir ist sehr klar, vielleicht klarer als manchem aus dem Volke Israel selbst, wie wichtig und vor allem wie RICHTIG, deren Bemühungen und ihre Arbeit im Laufe dieser alten, dunklen Geschichte eigentlich war.

Ich selbst trage mein jüdisch/germanisches Erbe mit Bürde und Würde, doch es würde meinem Wesen zu tiefst widersrpechen, die Würde und Bürde anderer als geringer oder gar abwertig einzuschätzen. Alle meine Volksgenossen die so tun, haben bei mir einen ganz schweren Stand. Leider muss ich festsstellen, dass ausgerechnet die, die sich als „Hüter“ des Deutschtums darstellen, doch eher selbstverschuldete, und daher mit Recht, unbeachtete Randfiguren sind. Euch scheint nicht klar zu sein, wie groß der Verlust für Deutschland war, viel größer als jeder Schuttberg, der nach dem Kriege geräumt werden musste. Wer leidet heute schon noch an einem Schuttberg…

Die Zeiten für Nationalismus, Rasissmus und Eigenbrödelei sind endgültig vorbei, sowohl für die Deutschen, als auch für die Juden, die Schwarzen oder die Roten.

Bob Marley? So sehr ich sein Werk auch schätze, er war nur ein widerlicher, erbärmlicher Rassist! Hat seinen Hass in Liedern voller Sehnsucht nach einer Welt die er nicht erleben durfte dargestellt. Gerecht ist, woran er krepiert, nur die Menschen raffen mal wieder nix!

Willkommen in Zion!

sagt: the lonly lion.

Wenn ihr wüsstet

was ich weiß, dann würdet ihr wissen, das hätte ich lieber nicht gewusst, aber egal, nun macht man eben das beste draus, wie immer eigentlich…

Sagt ein Kreis zu einem Punkt: „Ich habe letztens gegen ein Kreuz beim Tok Tak Toe verloren.“ Sagt der Punkt: „Oh, dann hatte das Kreuz aber acht Kreise, deine Kumpels haben dich hängen lassen, Kollege!“ Sagt der Kreis „Kumpels? Die waren schwarz!“ der Punkt: „ähhh???….Da geh ich mal das Kreuz fragen, ob ich einen Kreis abkriege, dann weiß ich wenigstens, wo mich einer hingemacht hat!“

Was sagt man da? Schach! (sonst hat der Kreis gar keine Chance mehr!) Ja, der iss schon alt…aber immer wieder lustig.

Tiere, Tiere, Menschenskinder!

Ja, hör nur gut zu! Das geht uns was an, genau wie DU!

Wie viel,
oh ihr Tiere,
den Dank habt verdient.

Doch sind wir doch Freunde,
so der Dank,
sei die Lieb.

Was Menschen, sicher [hoffentlich bald] alle, bereuen,
ist auch deren Schuld,
zu vergessen in Untreu die Lieb

und die Huld.

Nun ist es angebracht,
Oh Gaya bei dir,
ich sorge dafür,
den Menschen zu lehren

die Rechte Andacht

zu DIR!

Erdmutter Gaya und unser allen

Lebensgetier.

Ich freu mich dafür, ist eine Ehre bei mir, ich lebe gern auf dir!

Perlen vor die Säue?!.

Da, fresst, lasst es euch schmecken!

Perlen vor die Säue,

(der ist doch besoffen!)

Tja, ich bin nicht so ein Trottel, der ins Wasser pisst,
damit es nasser ist,
und dann sagt:

getroffen.
Lacht laut Hals los,
und sagt: Gott ist groß,
Gott sind die doof,
darum bin ich besoffen.

Leute von Heute,
in Gaya geboren,
vor Gaya geschworen!

Wie Thor einst,
verloren,
einst gebrochen.
Doch aus des Schwures Kraft,

wieder geschafft..

Meine Ehre gebührt dir,
Thyrr, Thor und Thirr.

So wie wir euch nennen, heute – hier.

Die zwei, die banden das Tier.

Das ist Freudenswürdetränen Zeuch,
ich sage euch,
diese Hürde ist genommen.