Das Geheimnis der freien Liebe

Oh ja Freunde und Freundinnen, ich bin ein Verräter. Und verrate euch gerne ein Geheimnis. 🙂

ABER ACHTUNG!
Das könnte etwas weh tun, das ist aber dein Problem.

Die freie Liebe
, was für ein wirdersprüchlicher Ausdruck! Zum einen ist die Liebe ohnehin frei, die macht nämlich was sie will und zum anderen, wenn die Liebe zugeschlagen hat, dann ist man gebunden und zwar so, dass man sich erstmal nicht dagegen wehren kann. Wie im vorherigen Eintrag schon erwähnt, ist die Liebe seelische Energie, die Seele braucht Liebe um überhaupt leben zu können und Kraft zu haben.

Diese Energie
kann man auch von Gaya bekommen, sonst wäre ich schon tot, weil ausgerechnet die Menschen die ich am meisten Liebe, ihre Liebe an Bedinungen knüpfen und mir dann negative Aufmerksamkeit dafür geben, weil ich nicht tue was sie von mir wollen. Tja, tun die was ich von ihnen will? Sie sollen einfach nur mal zu hören und mich einfach mal in den Arm nehmen, statt mir eine rein hauen zu wollen, weil sie mein und ihr Leid daran nicht ertragen können, man könnte das Leid daran doch einfach so beenden. Aber es tut halt so weh…
Wenn man richtig verliebt ist und es nicht geben darf oder will oder man es nicht bekommt, dann hat man ein Loch im Herz und die Energie läuft quasi aus, man blutet förmlich aus und muss dauernd nachtanken, das Loch kann auch Gaya nicht stopfen. Und das muss nicht so sein. Nicht nur weil unreine Geister davon angezogen werden, sondern auch weil es weh tut und man krank werden und daran sterben kann. Da kann auch kein Arzt was machen.
Man darf seiner Liebe nicht den Weg versperren, sondern sollte sie fließen lassen, wo immer sie auch hin will und dann sollte man ihr auch hinterher gehen, einfach so, weil es schön ist…richtige Liebe fühlt sich nicht wie Schmetterlinge im Bauch an (das ist die Vorfreude darauf gemischt mit der Angst es nicht zu bekommen), sondern ist wohlig warm, dieses Gefühl kann für immer bleiben und kommt aus einem selbst, diese Wärme dem anderen zu geben, das bedeutet zu lieben.
Liebe ist ja bekanntlich eine Herzensangelegenheit, aber Zusammensein ist Kopfsache. Also wenn man jemanden liebt, mit dem man aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen sein kann, dann sollte man sich trotzdem der Liebe nicht verschließen, weil es das innere Wesen förmlich zerlegt und dann auch die Liebe zu anderen behindert. Man sollte darüber reden und sich einig werden, Liebe kann man auch geben, ohne zusammen zu sein. Ich liebe so viele Frauen und mit keiner kann man darüber reden und die Liebe wollen sie auch nicht annehmen! Ich bin ja nicht so blöde und sperre meine Liebe ein. So wird sie immer größer und wärmer und wenn es halt die Mädels nicht wollen, gebe ich sie den Suffköppen auf der Straße, da wo ich kann, die brauchen es auch…
Eine Userin hier schrieb mal den Satz: "Ich habe beschlossen ihn zu lieben." Naja, was will man dazu noch sagen, so wird das nüscht. ‚Ich habe beschlossen meiner Liebe freien Lauf zu lassen und den Willen entwickelt zusammen zu sein‘, so wird ein Schuh draus, vielleicht sogar ein Paar. 🙂
Man kann die Liebe gar nicht verhindern oder beschließen und wenn man das versucht, wenn man sie ignoriert oder verdrängt, dann fügt man seinem inneren Wesen einen schweren Schaden zu. Wenn man sich Liebe einredet, die gar nicht da ist, dann schadet das dem inneren Wesen genau so. Liebe kann wachsen und in einer guten Beziehung tut sie das ein Leben lang.
Ich schrieb im vorherigen Beitrag von innerer Aufmerksamkeit oder innerem Fokus und genau dieser richtet sich nach der Liebe, aber auch nach der Angst. Hat man die Liebe verdrängt oder nicht zugelassen, dann bleibt immer ein Stückchen der Aufmerksamkeit daran hängen, weil dies ein ungelöstes Problem – ein nicht abgeschlossener bzw. unverstandener Vorgang – ist. Das innere Wesen sucht immer danach, dieses Problem zu lösendie Energie zum Fließen zu bringen – und das macht, je schwerer und je öfter um so schlimmer, zerstreut, unbewusst und unkontrolliert. Das ist der Grund warum manche einfach nicht sagen können, warum und wieso sie tun, was sie tun.
Es hat mich ziemlich ernüchtert und meine Vorstellungen auf den Kopf gestellt, als ich festgestellt habe, dass es die Frauen sind, die damit mehr Probleme haben, als die Männer. Vielleicht sind Männer einfach zu dumm, um ihre Liebe zu ignorieren. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Frauen grundsätzlich ängstlicher sind. Die Angst ist der größte Feind der Liebe. Vielleicht auch beides, jedenfalls hätte ich nicht geglaubt, dass Frauen so fies und gemein zu sich selbst sein können. Aber ihr habt Recht, die Männer sind immer Schuld und halt Schweine.
Mein Tipp an die Frauen, werdet euch euren Ängsten bewusst und sucht nicht nach Männern, die euch die Ängste nehmen, weil sie so große und starke Beschützer sind, sondern solche die euch Liebe geben. Was meint ihr denn was passiert, wenn so ein Beschützer-Typ mal den Eindruck bekommt, sein Bewachobjekt müsse vor sich selbst beschützt werden? Richtig, das gibt oft Gewalt, besonders, wenn der Beschützer intellektuell unterlegen ist.
Mein Tipp an die Männer, baut euer Ego nicht über die Frauen auf und wie viele ihr schon flachgelegt habt. Gerade in einer Beziehung ist das Ego nicht zu gebrauchen. Baut euer Ego aus dem was ihr könnt auf, das kann einem keiner nehmen und außerdem, weiß man dann auch was man kann und sollte Dinge unterlassen die man eben nicht kann. Man kann fast alles lernen, auch richtig zu lieben.
Der männliche Instinkt ist das Schutz-Geben und der weibliche Instinkt ist das Fürsorge-Geben. Alles gut und schön so weit, nur dass diese Instinkte vor allem für die Kinder da sind und……naja. Brüste sind für Babies da. Aber denoch kann man sich in einer Partnerschaft ein bisschen betutteln und beschützen, es ist nicht schlimm sich ein bisschen Kindsein zu bewahren, im Gegenteil.

Das Pferd von hinten aufgezäumt. Man liebt nicht mit den Augen oder dem Genital.
Erstmal in die Kiste und dann überlegen, ob man was von einander will, weil es geht doch eh nur um Sex.
Schöne Menschen sind schöne Menschen, die kuckt man gerne an und dann war es das auch schon. Es gibt überhaupt keinen Grund, Schönheit sexuell zu verehren, guter Sex ist Gefühlssache und hat mit dem Sehen nichts zu tun. Ich persönlich habe eine sehr schwache Auge-Genital-Verbindung, da haben Frauen mit ihrer Masche kaum eine Chance. Es ist ähnlich wie beim Essen, man sieht es, es sieht lecker aus, man bekommt Hunger, aber das Gemüse auf dem Dosenetikett ist aus Plastik oder es schmeckt fürchterbar. Ich persönlich mag gerne halbmatschige Bananen, die nicht gut aussehen, aber sie schmecken mir gut.

Man sollte vorher dran riechen, darum ist Deo und Parfüm auch ein Feind der Liebe.
Menschen deren Körpergeruch man nicht ausstehen kann, sind nicht passend oder haben gesundheitliche Probleme.

Die Schönheit für Sex zu missbrauchen
, ist eine Inbesitznehme dieser und darum nicht gut, weil eine Entscheidung des Egos. Für Sex braucht man nicht unbedingt Liebe, ohne ist es zwar sinnlos und bringt nichts, aber man kann mit gegenseitigem Vertrauen wenigstens mal kurzen Spaß haben und seinen animalischen Trieben frönen. Allerdings sind die wenigsten überhaupt in der Lage freien, ungezwungenen Sex zu leben. Denn da sind immer Gefühle dabei Liebe, Hass, Angst, Ekel, auch wenn sie erst hinterher aufkommen. Für mich immer ganz schlimm zu hören, wenn jemand sagt: ‚Wuhää mit der/dem, ihhh, weiß nicht was mich da geritten hat.‘ aber scheinbar brauchen die meisten solche Erfahrungen, um zu merken, dass es nicht gut war, was sie da getan haben.
Ich will ja nicht gemein sein, aber so versaut man sich auf Dauer nicht nur den Spaß daran, sondern schadet sich auch mal wieder selbst. Sex erreicht das innere Wesen immer, weil es auch über die Wahrnehmung mit dem Körper verbunden ist, besonders Berührungen wirken da sehr drauf. Für die meisten sind Berührungen von Fremden eher unangenehm, aber wenn es um die intimsten Stellen und den eigenen Trieb geht, können das viele einfach ignorieren. Auch das bleibt im inneren Wesen hängen und bindet die Aufmerksamkeit.
Viele machen oder brauchen den Sex sogar, um "mal abzuschalten" – (es über) sich (er)gehen zu lassen. Wie viele tun das nur unter Drogeneinfluss (Alkohol, Kokain usw.)? Das ist auch kein guter Sex, das lässt sich nur mit dem schlimmen F-Wort betiteln, mit Sex hat das eher wenig bis nichts zu tun. Bei gutem Sex schaltet man den Kopf an und erlebt ihn ganz bewusst und genußvoll! Und man kann den Kopf nicht anschalten, wenn man nicht auch voll überzeugt von seiner Aktion ist, weil dann vergeht einem die Lust.

Frauenwesen empfinden den Sex anders als Männerwesen. Der Mann dringt in sie ein und wenn man kein Vertrauen hat, dann empfindet es das innere Wesen als Einbruch und Bedrohung, das macht Nervenkitzel, aber keinen guten Sex, aber für manche die größte Lust. Für Männerwesen ist dieses Eindringen ein Machtausüben und manche empfinden es auch als Gewaltakt, darum können manche mit den Frauen die sie lieben nicht anständig poppen und müssen sich woanders austoben.


Bei bewusstem und spirituell wertvollem Sex
, können die beiden Wesen mit einander verbunden werden und man spürt sich gegenseitig so intensiv, das man das Gefühl des anderen dabei miterlebt. Das hinzubekommen ist ein langer Weg und erfordert ein reines inneres Wesen und eine wache Seele. Dafür ist die Liebe unerlässlich und das geht auch völlig ohne Körperkontakt.
Tja, und dann kann man mal schauen wie das heute in unserer Welt so läuft und wie dieser Schmonsens, von ’sei frei, tu was Du willst‘ oder ‚wo die Liebe hinfällt und denk nicht weiter drüber nach‘, den wir uns einreden, unsere Wesen zerstört und aus dem eigentlich edlen Menschenwesen, ein schmerzender Kümmerling wird, wenn man sich davon leiten lässt. Ein zerlegtes, zerstreutes inneres Wesen, macht auch den Körper hässlich und die Schönheit brökelt dahin, obwohl man bis mind. 60 immer schöner werden könnte.
Wenn man nicht gut genug darauf achtet und seine Erlebnisse nicht richtig verarbeitet, bei der Hektik heute normal, ergibt sich daraus ein Verhalten, was man oft beobachten kann. Dann kann man nicht alleine sein, weil dann alles hochkommt. Man muss sich dauernd ablenken, aber kann sich nur schwer konzentrieren. Man ist immer unterwegs, aber nie da wo man hin sollte. Man tut alles mögliche, aber nicht das was notwendig wäre. Drogenkonsum kommt dann auch oft dazu oder wird zunehmend problematischer. Und dann wird es davon immer schlimmer.
Eigentlich wollte ich das etwas allgemeiner und nicht so persönlich und stellenweise vorwurfsvoll schreiben, aber mein Leben ist auch davon gezeichnet und geprägt, es gehören halt zwei Seiten dazu und es immer nur alleine zu verarbeiten und bei den Menschen die einem am wichtigsten sind, nicht das sagen zu dürfen, was man sagen will, ist auf Dauer auch sehr belastet und irgendwie muss das dann auch mal raus – auch wenn es wieder nicht ankommt, so haben vielleicht andere was davon. Bin ja auch nur ein Mensch.

Also, achtet auf eure Liebe und die der anderen, seid lieb zu einander, bleibt sauber und redet miteinander!

Diese Erkenntnisse (hier über die Liebe und im vorherigen Eintrag über die Aufmerksamkeit) beinhalten das Wissen über und die Lösung vieler unserer Probleme! Wenn wir unser Handeln, im Einzelnen wie im Gesamten, danach ausrichten, können wir den Grundstein dafür legen, die Welt so zu gestalten, wie wir uns das seid vielen tausend Jahren erträumen.
Das sollten unsere Kinder lernen, bevor man sie für Sex freigibt.

bis dahin…:)

PS: Schon als Kind war eine große Frage menes Lebens, warum die Liebe nicht funktioniert. Und das ist die Antwort.
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