Kiffen und damit leben.

Da es mir zunehmend auf die Nerven geht, immer wieder die selbe Leier runterzuspielen und mir das meine Zeit raubt, schreibe ich es jetzt hier auf, dann brauch ich immer nur den link zu posten.

Erstmal allgemein zur Pflanze. Cannabis oder zu deutsch Hanf, ist eine der ältesten und vielseitigsten Kulturpflanzen, die die Menschheit kennt. Man kann es nicht nur rauchen, um zu entspannen und den Kopf frei zu kriegen, sondern die Samen sind ein sehr hochwertiges Lebensmittel und die Fasern ein sehr vielseitiger Rohstoff, der auch sehr lange genutzt wurde. Man kann die gesamte Pflanze verwenden, es bleibt nichts übrig, was man wegwerfen muss.

Aus den Fasern wurden Stoffe für Segel, Säcke und auch für Klamotten gemacht, die erste Jeans war aus Hanffasern. Bevor es Kunstfasern gab, war so gut wie jedes Seil aus Hanf. Über viele Jahrtausende wuchs es wie selbstverständlich auf den Feldern.

Das Verbot.

Im zweiten Weltkrieg wurden in den USA die Bauern sogar dazu verpflichtet Hanf anzubauen! Danach wurde es verboten! Zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten in den USA. Das sagte der Hauptakteur beim Verbotsverfahren, H. J. Anslinger selbst, kurz vor seinem Tod.

Die äußere Rechte in den USA waren damals die Großgrundbesitzer und Großkapitalisten, die Nachfolger der Sklavenhalter und ganz klar Faschisten! Diese hatten gerade die Baumwolle und das Erdöl als gutes Geschäft entdeckt und da stand das Kraut im Weg.

Außerdem war es ein groß angelegtes gesellschaftliches Massenexperiment, um die Wirksamkeit der Massenpsychologie, (die von Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, erfunden wurde) zu erforschen und zu testen. Und ok, es funktioniert, aber nicht umfassend und nicht auf Dauer.

Das Verbot wurde mit übelsten Verleumdungen und Lügen erwirkt, die einen stark rassistischen Charakter hatten. "So was machen nur Neger, das rauchen die Mexikaner und vergewaltigen dann weiße Frauen". Nachzulesen bei wikipedia unter dem Artikel Anslinger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_J._Anslinger

So viel zu den Gründen und dem Werdegang des Verbotes.

DAS VERBOT IST EIN VERBRECHEN!

Die Droge.

Die Wirkung als Droge ist recht unterschiedlich, jeder reagiert etwas anders darauf und manche vertragen es überhaupt nicht, andere wiederum vertragen es gut und machen es sehr gerne. Es gibt zwei grundlegende Arten. Cannabis Sativa, welches ein high Gefühl auslöst und Cannabis Indica, welches dann eher breit und schläfrig macht. Erfahrene Konsumenten wissen, was ihnen lieber ist.

Ich kenne sehr viele die es konsumieren. Und ich kenne nur ganz wenige, die es schlecht reden, auch nicht nachdem sie aufgehört haben. Die meisten machen es gerne und anders als bei anderen Drogen, haben sie nicht das Gefühl, Sklave der Droge zu sein.

Es gibt einige dumme Leute, die sich vorher nicht informiert haben und nach dem Rauchen einen Absturz bekamen und es deswegen ganz schlimm finden. Diese dummen Leute sind nicht nur dumm, sondern auch feige, denn sie haben den Fehler gemacht, sich vorher Mut anzutrinken. Alkohol und Cannabis ist ein Mischkonsum, der ganz schön reinhaut und auch erfahrene Raucher bekommen dadurch einen Absturz. Dieser dauert so ca. 2h und da muss man dann durch. Zitrusfrüchte können helfen, wenn man noch in der Lage dazu ist, sie zu schälen und zu essen.

Erst Alkohol trinken und dann Gras rauchen, haut dich mit ziemlicher Sicherheit um! Und das liegt nicht am Gras, sondern an deiner Unwissenheit.

Cannabis wirkt auf ein körpereigenes Botenstoffsystem ein,

ES IST ABSOLUT NICHT TOXISCH! ES IST KEIN GIFT! Es als Rauschgift zu bezeichnen ist wissenschaftlich FALSCH!

Dennoch kann es auch Schwierigkeiten machen, vor allem wenn man zu früh damit anfängt. Man sollte es erst nach vollendeter Pubertät genießen. Fast alle die ich kenne, die Probleme damit haben, haben viel zu früh und viel zu viel konsumiert.

Das ist eine Folge des Verbotes! Wäre es nicht verboten, könnte man einen viel effektiveren Jugendschutz machen, als so wie es heute läuft! Man verbietet es und lässt die Kids alleine damit, man bekommt es trotzdem an jeder Ecke. Das ist kein besonders guter Umgang, von denen, die sich einen Erziehungsauftrag gegeben haben. Für mich ist das faul und faschistoid.

Wenn man es frei gibt, kann man spezielle Läden dafür einrichten und ich wäre sogar dafür, jede Droge und jedes Genussmittel in diese speziellen Läden zu verbannen, also auch Kaffee, Tabak und Alkohol. Dort sollten erfahrene Verkäufer sein, die ähnlich wie in der Apotheke eine fachliche Beratung geben können und eventuelle Problemfälle erkennen und entsprechend Hilfe anbieten bzw. vermitteln.

Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, aber eigentlich ist die Sache klar.

Mich stört es sehr und es ist auch meine Erfahrung, dass man immer wieder danach be- und verurteilt wird, sogar von meinen eigenen Eltern. Das hat schon viele Familien und Beziehung zerstört. Auch berufliche Karrieren werden so massiv behindert und ganze Lebenswege der Jugend verbaut. Wegen einem Gesetz der Faschisten!

Es ist eine Idiotie sonder gleichen! Ich habe einfach nur noch die Schnauze voll davon. Ich könnte nur noch ausrasten und mache das auch, wenn mir einer dumm kommt deswegen. `Mir kann man nicht vorwerfen, dass ich mich nicht vorher informiert hätte, denn das habe ich getan, ich war dann so verwirrt, dass ich es selbst probieren musste und mache es bis heute mit großer Leidenschaft. Ich würde lieber meine Heimat und Familie aufgeben, als mein gutes Ganja.

Ein großer Vorteil davon ist, man hat überall Freunde, auf der ganzen Welt.

Da sieht man mal, was Greul-Propaganda verursachen kann.

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Schüler – Geselle – Meister

Das alte Prinzip, es war eigentlich schon immer so, mindestens seitdem wir wissen, dass wir Menschen sind und wissen können. Wir haben es nur fast vergessen, aber wenn wir unsere heutige Struktur anschauen, da erkennt man schon noch diese alte Struktur innerhalb des Lern- und Ausbildungsprozesses.
Nun ist es ja so, dass es viele Meisterschaften zu erlangen gibt und man lernt ja nie aus. Nur eines sollte man sich dabei bewusst sein, kein Meister jemals mehr Meister als das Leben. Falls es mal einer schafft, geistig so groß zu werden wie das Leben ist, wächst es dadurch ohne zu zögern auch über diesen Meister hinaus. Darum bleibt das Leben selbst immer das Größte.
Da hilft auch kein Wahn.
Es ist auch noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch Jesus nicht und ich auch nicht. Meister fallen nicht vom Himmel, weil die da oben ihren eigenen Thron kriegen und da sitzen die fest wie Fels. Wenn du Glück hast oder dich als würdig erweist, dann helfen die auch von oben.
Nun ist nicht jeder Meister auch ein Lehrer und manche Lehrer sind keine Meister. Aber ALLE sind immer Schüler. Da stellt sich die Frage, wessen Verantwortung es eigentlich ist, wenn ein Schüler, der in Obhut eines Lehrers ist, nicht oder nur schlecht lernt? Es kann die Schuld des Schülers sein, ja, aber die Verantwortung liegt immer beim Lehrer. So kann der Lehrer von den schlechtesten Schülern am meisten lernen, nämlich wie er seine Lehrmethoden anpassen muss, um auch diesen genug beizubringen, seine Pflicht zu erfüllen und einfach besser zu werden. Dann ist der Lehrer Schüler und der Schüler Lehrer.
In anderen Zeiten war es mal so, dass es Wissen-Zentren gab, in denen viele Meister und ihre Gesellen tätig waren und dort wurde das Wissen gesammelt. Vor allem in den alten Tempeln und Klöstern. Da gab es eine Schulpflicht wie heute noch nicht, da wurden geeignete Kinder zu einem Meister geschickt, damit er sie ausbildet. Der Meister konnte selbst wählen, ob er den Schüler annimmt oder eben nicht.
Heute muss man erstmal irgendwelche Zettel haben und dann darf man studieren, egal ob man das Wissen tatsächlich besitzt, was da auf dem Zeugnis so gut benotet wurde. Wir wissen alle, dass nicht jede gute Note ehrlich und mit Können erworben wurde. Es wäre viel besser, gute und begabte Leute frühzeitig in die richtigen Hände zu geben. Diesbezüglich möchte ich mal das Elternrecht in Frage stellen. Denn wenn Eltern und Schullehrer mit einem Kind nicht zurecht kommen, weil es zu begabt ist, dann ist das weder für die Eltern noch für das Kind gut und sehr viel Potenzial muss dafür genutzt werden, dass es nicht zu Streitereien kommt.
Jeder kann etwas können und ich bin da so fies und sage klipp und klar, wir nutzen unser Potenzial vielleicht zu 30%, wenn man gut ist. Manche nutzen nur 10%. Das bedeutet, wenn man einen einfachen Menschen, der relativ wenig Potenzial mitbekam, richtig gut ausbildet, dann wird der nach heutigen Maßstäben ein äußerst befähigter Mensch! Was käme wohl raus, wenn wir unsere Begabten richtig ausbilden würden?
Ich nehme mir einfach das Recht, meine Kinder, wenn ich dann mal welche habe, bis mindestens 10 Jahre Alter selbst auszubilden, danach suchen wir gemeinsam eine Universität. Ich widerspreche hiermit ausdrücklich der Schulpflicht für meine Kinder. Das mag anmaßend erscheinen, aber wer würde mir denn ernsthaft absprechen wollen, dass ich das kann? Und bevor ich nicht versagt habe, hat auch niemand einen Nachweis, dass ich es nicht kann. Ich würde einer halbjährigen Überprüfung durch fachliches Personal zustimmen, damit auch die Gesellschaft ihre selbst-gegebene Verantwortung erfüllen kann.
Ist denn die Gesellschaft dafür zuständig, dass die Schüler gut ausgebildet werden? Nein! Die Gesellschaft ist dafür zuständig die Möglichkeiten zu geben und zu überwachen und da wird es mal wieder etwas komisch. Denn durch die feste Struktur innerhalb des Schulsystems, werden viele Möglichkeiten genommen. Jeder lernt anders und jeder lernt nach seinem eigenen Tempo und dem MUSS in der Lehr-Philosophie Rechnung getragen werden!
Wie lange wissen wir das denn nun schon??? Warum ist Russland uns schon so weit voraus? Da braucht man auch nicht neidisch oder sauer sein, das ist unsere eigene Blödheit, an dummen und falschen Traditionen festzuhalten!
Natürlich sind mir die Fortschritte dabei nicht entgangen, ich frage mich nur, warum man sich so schwer damit tut. Warum immer noch manche meinen, man müsse mit Zwang und Druck dafür sorgen, Kinder zum Lernen zu bewegen! Und Erziehung hätte etwas mit Strafe und Gewalt zu tun, Strafe ist Rache und die ist seit Jahrhunderten von den Meistern verboten! Sie sagen zwar immer, es hat ihnen ja auch nicht geschadet, aber das sehe ich anders. Die Erziehung mit Gewalt, machte sie selbst zu potenziellen Gewalttätern. Das ist mal anmaßend! Jegliche Erkenntnis zu ignorieren, nur um seinen dämlichen Dickschädel durchzusetzen! (Den man mit Gewalt rein gedroschen bekam! Sorry, ich war es nicht, aber ich habe draus gelernt.)
Wir müssen dafür sorgen, dass die Liebe größer wird als die Angst.
Man macht den Schülern immer noch viel zu viel Angst! Die Angst wehrt und lehnt ab, verkriecht sich im Versteck, so lernt man nichts oder nur mit einem negativen Gefühl. Dann wird wissen und lernen als negativ empfunden und man hat das, was wir heute haben. Viele Leute die einfach keinen Bock haben, weil sie gemerkt haben, dass diese Angst, vor Lehrern, Noten, Prüfungen völlig sinnlos ist. Damit verliert man dann das letzte Druckmittel und hat als Lehrer versagt. Ist das des Schülers Schuld? Bei wem hat der Schüler die Schuld? Nur bei sich selbst. Bei wem hat der Lehrer die Schuld? Beim Schüler.
Dann fühlt man sich plötzlich wie in der ersten Klasse und muss erstmal lernen, dass Respekt nicht mit Angst erzeugt werden kann. Wenn jemand Angst vor dir hat, ist das kein Respekt, es ist Angst! Und wonach schreien die jugendlichen Randalierer und Großklappen immer? Nach Respekt! Weil Respekt ist das wichtigste im Umgang mit anderen Menschen. Egal wie respektlos der andere sich verhält, wie sollte er es lernen, wenn man ihm nicht mal den grundlegenden Respekt entgegen bringt oder entzieht? Niemand ist dafür verantwortlich in welchen Verhältnissen er geboren wurde.

Was lernt man eigentlich in der Schule?

 

Menschen können von Natur aus nicht mal selbständig essen. Selbst das Essen müssen sie lernen, nur kacken geht ohne etwas zu lernen. Lernen ist das einzige was Menschen überhaupt können. Deswegen ist die wichtigste Aufgabe in der Grundschule, den Schülern das Lernen zu lernen. Dann brauchen sie nur noch jemanden, den sie fragen können, wenn sie alleine nicht weiter kommen.

Lasst doch die Kinder selbst entscheiden, was sie lernen wollen, wenn sie so weit sind und das können! Es ist ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Menschen ihren Willen zu brechen, so was tut man nicht, nicht mal mit Hunden.

Es gibt überhaupt keinen Grund für Meister oder Lehrer sich zu überheben und zu meinen man ist der Beste. Ich bin der Beste, wenn ihr nicht aufhört damit. Ich kenne viele gute Lehrer, aber ich bin da dermaßen talentiert, dass ich schon als Kind in der Schule meinen Mitschülern Sachen beibringen konnte, die ich selbst nicht mal kann. Der Lehrerberuf ist so verrufen, dass ich es mir nicht rechtzeitig eingestehen wollte, dass ich eigentlich Lehrer werden wollte. Nun bin ich einer geworden, aber ich habe keinen Zettel. Nun, ich habe auch ein neues Fach kreiert und niemand kann mir einen Zettel dafür ausstellen. Und nun??? Wieso holt ihr mich nicht an die richtige Stelle? Ich kann nicht hinkommen, weil ich nicht weiß, wo die richtige Stelle dafür wäre!

Dieses neue Fach klingt hier im Text schon kräftig mit, es geht darum, den Kindern Menschlichkeit auf Basis von Verstand, Erkenntnis und Gefühl zu vermitteln. Da geht es um Dankbarkeit, Respekt, Anstand, Glück, Liebe, Freude usw. und wie man damit umgeht. Es geht darum Neid, Gier und Angst zu vermeiden und den Kleinen eine wohlwollende Grundeinstellung zu vermitteln.

Damit würde bei mir die Ausbildung anfangen.

PS: Ach ja, da ist viel Potenzial liegen geblieben, manches kann man noch aufheben, anderes ist vergammelt. Es ist aber ziemlich sinnlos, auf Grund dieser Verluste sich einer Verbesserung zu verschließen.