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Die Amsel hat ’ne Meise!

Aber was für eine Art und Weise!

Mit Vögeln kenne ich mich nicht ganz so gut aus, aber die mit mir. Besser – sehr viel besser – als die lieben Frauen, die mich immer nach dem beurteilen was andere tun bzw. sagen.

Gestern war wieder so ein schönes Ereignis, was mir wichtiger als jede Vögelei ist. Ich saß, wie so oft, alleine in meinem Garten und rauchte einen Zigarillo. Da fing es an sehr seltsam zu zwitschern. Ich wusste weder welche Vögel das sind noch wo es herkam. Es war überall, ich dachte erst es sind vielleicht Grillen, die sich zum Bratenschmaus verabreden, aber das war es nicht.

Jedenfalls ging das einige Minuten und war echt unheimlich, erstmal klang es wirklich seltsam und ich kenne da jeden Vogel persönlich – dachte ich. Doch diese lustigen Gesellen waren mir noch nie zu Ohren gekommen.

Wirklich krass das. Die haben mich aber so richtig schön geschickt, komplett hochgenommen haben die mich! Ich saß echt da und dachte jetzt dreh ich wirklich durch und höre schon Vogelstimmen. Es endete dann so prompt wie es begann. Doch 15 min. nach dem unheimlichen Zwitscherkonzert, zeigten sich die üblen Wohltäter und kreisten einige Runden über meinen Garten, zeigten offen ihre Zwitscher-Künste und entschwanden wieder.

Leider – meiner schlechten Vögelkenntnisse geschuldet – weiß ich nicht was das für welche waren. Sonst habe ich da zwei drei Meisen, Spatzen, Amseln und sogar Frau Elster ist mir wohlgesonnen. Sie waren etwa so groß wie Amseln, von den Amseln bin ich ja einiges gewöhnt, da kann ich ein Liedchen von Pfeifen, aber wer war das? Waren es Drosseln oder vielleicht Nachtigallen oder doch die Lärche? Ich weiß es nicht genau.

So was macht mich glücklich, auch wenn ich es immer etwas traurig finde solche Erlebnisse nicht teilen zu können. Das ist mit den selbstbezogenen Menschen immer etwas schwierig, denen fällt so was gar nicht auf, die Vögel freuen sich um so mehr, wenn ich komme.

Na dann…eine fröhliches Widschewididie

und bis dann…

Nein, das ist keine Fantasie!

Für zwischendurch

Tjaha, das sollte man sich gut auf der Zunge zergehen lassen.

Wer in Reue über den Hochmut, den Weg in Demut geht, findet den Weg in die Freiheit.

Das ist ein weiser Spruch, denn der Weg MUSS gegangen werden. Erkennt man dies demütig an, so weiß man wo der Weg endet, nämlich in Freiheit. Hält man aber weiter an seinem Hochmut fest, gesteht die Schuld nicht ein, so wird die Schmach, am Ziel des gezwungenen Weges, noch mal viel schamhafter sein, als jede Demut es sein kann: einmal zu sagen ich hab falsch getan, mann.

na dann…:)